Wir sind mit dabei beim Internationalen Museumstag

Am Sonntag 21.5. ist der F├Ârderverein Eninger Kunstwege mit einem Stand im Gr├╝nen Hof von 14 bis 17 Uhr dabei.

Wir informieren Sie ├╝ber das System des QR Codes. Diese Beschreibungen von Kunstwerken sind auf dem HAP Weg wie auch auf dem Kunst- und Sinnespfad angebracht. Probieren Sie Ihr Smart Phone bei uns aus.

Eine F├╝hrung zu benachbarten Kunstwerken auf dem Kunst- und Sinnespfad wird um 15.30 h angeboten.

F├╝r Ihren Garten oder den Balkon haben wir Sament├╝ten parat (gestiftet von der Firma Samen D├╝rr).

Unsere beliebten Kunstpostkarten und nat├╝rlich Informationen ├╝ber die Kunstwege sind parat.

Falls auch Kinder zu uns kommen, k├Ânnen sie am Abmalen von Kunstwerken Freude haben.

hw


F├Ârderverein Eninger Kunstwege e.V.

8.5.2023

Vernissage ÔÇ×HAP Grieshaber Krieg und FriedenÔÇť

Der F├Ârderverein Eninger Kunstwege er├Âffnete am vergangenen Sonntag eine neue Ausstellung, die aufzeigen soll, wie das Thema Krieg und Frieden im Leben Grieshabers eine wichtige Rolle gespielt hat und wie wir heute durch den Ukraine Krieg wir betroffen sind und uns betroffen f├╝hlen und wie wir reagieren.

Er begr├╝├čte zahlreiche G├Ąste, die zum ersten Mal auf der Empore aus Anla├č einer Vernissage sa├čen und die sch├Âne Halle mit dem Grieshaber Fries betrachten konnten.

Musiker und Sologitarrist  Jan Henning stimmte auf das Thema ein mit Ausschnitten aus seiner Komposition ÔÇ×SturmbockÔÇť zur Erinnerung an Krieg im Mittelalter mit der Belagerung von Reutlingen.

Schlaglichtartig werden in der Ausstellung die Lebensphasen Grieshabers ab Beginn des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Neben Werken von Grieshaber aus den verschiedenen Lebensperioden sind Erl├Ąuterungstafeln zu den Teilthemen vorhanden.

Grieshaber erlebte nach seiner Geburt 1909 eine Friedensphase, die in den 1. Weltkrieg m├╝ndete. Dann folgte die Weimarer Republik mit wirtschaftlicher Not, die Machtergreifung 1933 durch die Nationalsozialisten und schlie├člich 1939 der Beginn des zweiten Weltkriegs.

Die Friedensphase, also ÔÇ×eine NichtkriegsphaseÔÇť in Europa wurde durch milit├Ąrische Auseinandersetzungen in Pal├Ąstina, in Korea und in Vietnam unterbrochen.

Wenn wir die politischen Auseinandersetzungen in Griechenland, Chile, Spanien hinzuf├╝gen, so fragt man sich wie die Generation der seit 1900 aufgewachsenen Menschen dies alles durchgehalten hat.

Ein weiteres Teilthema sind die Bauernkriege, an die in den 70er Jahren nach 450 Jahren erinnert wurde.

 

Vorsitzender Hermann Walz schilderte in seiner Rede den K├╝nstler HAP Grieshaber als einen durch und durch politischen Menschen, dem seine k├╝nstlerische Entwicklung nicht allein Selbstverwirklichung war, sondern der sensibel auf Mi├čst├Ąnde in der Gesellschaft reagierte.

Das Buch von Kurt Femppel, Catharina Geiselhart und Hermann Pfeiffer ÔÇ×Malgr├ę toutÔÇť , der politische Grieshaber, das vor einigen Jahren erschien, zeigt auf hervorragende Art, wie und warum Grieshaber sich so entwickelt hat.

Der Redner erz├Ąhlte, da├č die Holzschnitte aus dem Jahr 1937  die ersten Eindr├╝cke f├╝r ihn waren. Die klaren Formen und die sp├╝rbare Liebe zur Schw├Ąbischen Alb sind beeindruckend.

Als er zum ersten Mal den Farbholzschnitt von 1950 ÔÇ×Koreanische MutterÔÇť sah und den Text dazu las, war er und ist bis heute tief beeindruckt von der aussagekr├Ąftigen Linienf├╝hrung und von dem Text, der auch besonders heute vor dem Hintergrund des Ukraine Kriegs gilt.

Margarete Hannsmann berichtet, da├č er dieses Werk sofort nach der Nachricht ├╝ber den Beginn des Krieges noch in der Nacht gemacht hat.

Das Plakat ÔÇ×ChileÔÇť ist ├Ąhnlich beeindruckend, wenn man die Schilderung von Margarete Hannsmann liest, da├č sie diese Zielscheibe auf dem NVA ├ťbungsgel├Ąnde beim ehemaligen KZ Buchenwald oberhalb Weimar gefunden und im Auto unter der Gummimatte versteckt hat. Nach ├╝berstandender Angst beim Grenz├╝bertritt verwendete Grieshaber dieses Relikt f├╝r das Plakat. Die Aussagekraft ist bis heute ungebrochen.

Hermann Walz freute sich, da├č es gelungen ist, die vier Holzschnitte ├╝ber das ehemalige Dorf Gruorn als Leihgabe des Komitees zur Erhaltung der Kirche von Gruorn als Zeichen f├╝r die Kriegs- und Nachkriegszeit zu bekommen und begr├╝├čte den Vorsitzenden des Komittes in Gruorn Alfred Weber.

Dieses Gedenken an Diktatur, Vertreibung und Weltkrieg hat Grieshaber hervorragend  eindrucksvoll gestaltet.

Die Schilderung von Margarete Hannsmann ├╝ber einen Besuch von Gruorn an einem Pfingstmontag erheiternd und zugleich be├Ąngstigend, denn die beiden kamen in eine Artillerie├╝bung hinein. Sie hatten nicht daran gedacht, da├č nur der Pfingstsonntag f├╝r Besucher freigegeben worden war.

Sein Engel der Geschichte ÔÇ×Rettet die WacholderalbÔÇť ist indirekt ein Protest gegen die Zerst├Ârung der Alb. 

Seine Liebe zur Schw├Ąbischen Alb, auch dokumentiert durch den Pan, der fl├Âtend und l├Ąchelnd zwischen Fichten sitzt, hat er mit Hilfe von Schriftstellern und K├╝nstlerkollegen dargestellt. Die Gefahr der  Zersiedelung, der Verbuschung und der zunehmende Besuchsverkehr an Wochenenden war f├╝r ihn Thema.

Eigentlich liegt das Ereignis des Bauernkriegs schon so lange zur├╝ck.

F├╝r Grieshaber war  es offensichtlich so wichtig, da├č er viele Werke zu diesem Thema geschaffen hat.

Seine Meinung ÔÇ× Ich halte diese Auseinandersetzungen im 16. Jahrhundert f├╝r die deutsche RevolutionÔÇť. Es ging um die Freiheitsrechte der Bauern, der Aufstand wurde vom Adel blutig niedergeschlagen

Besonders das Leben und der grausige Tod von Jerg Ratgeb hat ihn zu Werken motiviert, von denen Beispiele in der Ausstellung zu sehen sind.

Mit Krieg hat seine Zusammenarbeit mit Verlagen und K├╝nstlern in der ehemaligen DDR insofern zu tun, als es sich um die Zeit des ÔÇ×kalten Kriegs zwischen Ost und WestÔÇť handelte.

Die Kontakte zu pflegen und auch B├╝cher drucken zu lassen, erforderte viel Mut.

Die 40 Tafeln des Totentanzes von Basel sind eine einmalige Leistung, die ihn allerdings sehr viel Kraft gekostet hat.

Er schreibt dazu: ÔÇ× Ein Baum, dessen Wurzeln von Basel bis nach Leipzig und Dresden reichen. Seine Krone, die ganze Folge der Wechselreden von Papst, Bischof und allen St├Ąnden bis zum Maler in Holz geschnittenÔÇť

Plakate, die auf Ausstellungen dieses Werks hinweisen sind erg├Ąnzend ausgestellt.

Hermann Walz stellte fest, da├č noch viel zu sagen w├Ąre ├╝ber das Leben von Grieshaber, der den inneren Frieden wohl selten gefunden hat.

Zum Schluss zitiert er einen Ausschnitt des Textes aus der Edition Xylos von 1978:

Er schneidet ein Loch

In die verplante Welt

Um Raum zu schaffen

F├╝r Mensch, Pflanze und Tier

├ťber Grenzen hinweg

Verhilft er der Freiheit

Zu Sprache

Setzt er das Unrecht

Ins Bild

Bei ihm

Ist alles ganz einfach und menschlich

Im Mittelpunkt steht die Kreatur

Das ist sein Anspruch.

Zum Schlu├č dankte er der Vorbereitungsgruppe des F├Ârdervereins, sowie Hermann Pfeiffer, der wieder geholfen und beraten hat.

 

Nach der Rede spielte noch einmal der Gitarrist Jan Henning aus seiner Komposition mit dem Titel ÔÇ× Die MarienkircheÔÇť.

Die Ausstellung ist jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr in der HAP Grieshaber Halle alle ge├Âffnet.


 

Achtung Umleitung zur HAP Grieshaber Halle

Beachten Sie die markierte Umleitung wegen Tiefbauarbeiten:

Zufahrt von der Ortsmitte zur Wengenstra├če -Umleitung ├╝ber Beethovenstra├če zum Betzenriedweg

Nach rechts zum Parkplatz Grieshaber Halle.


 

WER oder WAS steckt in den Skulpturen?


Eine theatrale Suche f├╝r Kinder im Eninger Kr├╝gerpark

24.4.-27.4. 2023, jeweils 14.00-15.30 Uhr

Entdeckt habt ihr die Skulpturen im Kr├╝gerpark bestimmt, vielleicht auch schon genauer hingeschaut oder vielleicht sogar schon mal angefasst. Bei einer kann man sich sogar treffen und sich gegen├╝bersitzen.

In einer kompakten Woche wollen wir unseren Blick sch├Ąrfen f├╝r das, was wir in den Skulpturen erkennen, die Geschichte dahinter oder die Geschichte, die im eigenen Kopf dazu entsteht. Diese Geschichten wollen wir theaterp├Ądagogisch aufbereiten und nat├╝rlich auch pr├Ąsentieren. Wie bei jeder Theaterarbeit d├╝rft ihr eure K├Ârper und eure Stimme ausprobieren.

 Die Probenzeiten f├╝r Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren sind vom 24.4. bis 27.4. jeweils von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in der Gemeindeb├╝cherei Eningen und im Kr├╝gerpark. Die Abschlussauff├╝hrung ist geplant am 28.4. um 17.00 Uhr im Kr├╝gerpark. Falls das Wetter das ├╝berhaupt nicht zul├Ąsst, werden wir auf die B├╝cherei ausweichen.

 Wir freuen uns auf euch!

Theaterp├Ądagogisches Zentrum Reutlingen, F├Ârderverein Eninger Kunstwege und die Gemeindeb├╝cherei


Einladung zur Mitgliederversammlung 2023

Am Montag 27. M├Ąrz 2023, 20 Uhr im Spital, Achalmstra├če, gro├čer Albvereinsraum 1. Stock

Tagesordnung

  1. Begr├╝├čung
  2. Jahresbericht 2022 der Vorstandschaft
  3. Bericht des Schatzmeisters
  4. Bericht der Kassenpr├╝fer
  5. Entlastungen                                                 
  6. Aussprache
  7. Wahlen der Vorstandschaft und weiteren Funktionstr├Ągern
  8. Ausblick und Vorhaben im Jahr 2023
  9. Antr├Ąge
  10. Verschiedenes                                                                      

 

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch der Mitglieder und der Freunde von Kunst und Kultur.

Antr├Ąge m├╝ssen nach der Satzung bis Freitag 24.3.2023 beim Vorsitzenden eingereicht werden.

 

Hermann Walz

Vorsitzender


 

ÔÇ×Was weg ist, ist wegÔÇť

Elke Roth pr├Ąsentiert ihre Steinskulptur

ÔÇ×Tarnsitus IÔÇť auf dem ePunkt

 

ÔÇ×Verletzlichkeit und ResilienzÔÇť, so hei├čt der neue Katalog, den die Bildhauerin Elke Roth am vergangenen Mittwochabend zur Begr├╝├čungsfeier des ePunktes mitgebracht hat. Er ist f├╝r 15,- ÔéČ druckfisch im Kulturamt erh├Ąltlich und fasst beeindruckend den inneren Schaffensprozess der T├╝binger Bildhauerin zusammen.

Haupts├Ąchlich ist es die Arbeit mit dem Stein, die die K├╝nstlerin und ihr Werk bisher pr├Ągte und sie fasziniert. Im K├╝nstlergespr├Ąch mit MarEl Schaefer berichtet die K├╝nstlerin am Mittwochabend begeistert von ihrer Arbeit. Kein Stein sei gleich, so die K├╝nstlerin, und jeder halte beim Arbeiten ├ťberraschungen bereit. Als MarEl Schaefer vom F├Ârderverein die k├Ârperliche Schwere der Arbeit hervorhebt best├Ątigt die K├╝nstlerin dies. Dennoch sei die K├Ârperlichkeit f├╝r sie kein Grund sich dem rohen Riesen zu verweigern. Eher meditativ empfinde sie die Arbeit. Man k├Ânne nur vorsichtig und behutsam abtragen und nur sehr langsam entstehe St├╝ck f├╝r St├╝ck das fertige Kunstwerk. Wer zu schnell abtrage, dem k├Ânne es schon mal passieren, dass sich zu viel Material l├Âse, und schmunzelnd erg├Ąnzt sie dann ÔÇ×was weg ist, ist weg und ist nicht wieder herstellbarÔÇť. H├Âchste Konzentration sei bei der Arbeit dadurch erforderlich.

 ÔÇ×Transitus IÔÇť hei├čt die Figur, die die K├╝nstlerin als Leihgabe f├╝r einige Monate auf dem Vorplatz des Rathauses pr├Ąsentiert. Gelber, persischer Travertin hat sie f├╝r dieses Werk aus Italien mitgebracht. Das Werk reiht sich in eine Serie bei der sich die K├╝nstlerin mit ├ľffnungen auseinandersetzt. Transitus bedeutet f├╝r Elke Roth ├ťbergang in etwas Neues, vielleicht, weil etwas in Schieflage geraten ist. Der Spalt er├Âffnet eine neue Welt, eine neue Sichtweise, einen neuen Weg. Musikalisch treffend ├╝bersetzte Joel B├╝ttner am Kontrabass das Thema Transitus f├╝r das Publikum im Rathausfoyer. Scheinbar schiefe T├Âne werden im ├ťbergang aufgefangen und ergeben ein ganz eigenes, neues Stimmbild und so wurde der Abend um die neue ePunkt Skulptur f├╝r alle Sinne untermalt, was dem Publikum offensichtlich sehr gefiel.

Doch was w├Ąre der ePunkt ohne das kleine Kunstr├Ąumchen in der Eugenstra├če. Hier haben die K├╝nstler die M├Âglichkeit einen kleinen ├ťberblick ├╝ber ihr Gesamtwerk zu pr├Ąsentieren, was auch Elke Roth mit Freude annahm. Sie hat sich f├╝r einen Frauentorso in Raku und zwei Gem├Ąlde entschieden. Auch hier pr├Ągt der Stein das Werk. Ihre Bilder entstehen aus Steinmehl, welches beim Arbeiten an Steinen abf├Ąllt und in allen Farben in ihrem Atelier aufgereiht in Gl├Ąsern gesammelt wird. Die fig├╝rliche Arbeit entstand aus sehr rauhem Ton und beides ist das Resultat einer zun├Ąchst ausweglosen Situation. Sehr offen berichtet die K├╝nstlerin von ihrer Erkrankung, die die schwere Arbeit am Stein f├╝r lange Zeit nicht mehr zulie├č und sie schlie├člich auf den Weg brachte neues auszuprobieren. Mittlerweile f├╝hle sie sich wohl und arbeite mit allen Materialien gleich gerne.

Angetan bedankte sich Annegret Romer als stellvertretende B├╝rgermeisterin bei der K├╝nstlerin und den Machern aus dem F├Ârderverein Eninger Kunstwege, die f├╝r Eningen diese wunderbare, bewegte Ausstellungsm├Âglichkeit im ├Âffentlichen Raum vor Jahren schafften. Jeder k├Ânne hier Kunst begegnen und sich nach eigenem Empfinden damit auseinandersetzen, vor├╝bergehen oder innehalten, so Romer.

Die Arbeiten sind bis Herbst zu sehen. Bei n├Ąherem Interesse melden Sie sich gerne im Kulturamt der Gemeinde unter ramona.mathes@eningen.de oder kommen Sie gerne vorbei.


 

Neue Skulptur auf dem E-Punkt

Elke Roth aus T├╝bingen stellt aus

Begr├╝├čung am 8. M├Ąrz 2023, 18.00 Uhr, Rathausvorplatz

 

 

ÔÇ×Am Anfang steht die Natur. Durch Reduktion und Verdichtung gewinnt man die Essenz, das Wesentliche, das Kunstwerk.ÔÇť                                                Elke Roth

Als ÔÇ×Gewicht der WeltÔÇť bezeichnet Elke Roth Ihre Inspirationsquelle, den Stein. Immer wieder fasziniert sie dabei das Streben nach H├Âhe und das Durchbrechen gleicherma├čen. ÔÇ×Transitus IÔÇť ist Ihre Wahl f├╝r den Eninger E-Punkt vor dem Rathaus und ist ihr Blick auf die Welt, ihr Versuch, den letzten Fragen mit Fragen zu begegnen und den R├Ątseln unserer Existenz, unseres transitorischen Daseins etwas ├Ąhnlich R├Ątselhaftes gegen├╝berzustellen.

Oft konfrontieren uns K├╝nstler*Innen mit ihren Werken mit Fragen zu menschlichem oder gar gesellschaftlichem Dasein und Wirken. Es ist eine Auseinandersetzung mit sich, mit der Welt, der sich die K├╝nstlerin aus T├╝bingen selbst stellt und den Betrachter mit in die Gedankenwelt einbindet. Es geht nicht um Gefallen, es geht um Kommunikation, um den Austausch, um Gedankenanst├Â├če, um R├Ątselhaftes.

Im K├╝nstlergespr├Ąch wird Elke Roth Fragen zu ihrem Werk, zu ihrer Person und ihrer Ausbildung zur K├╝nstlerin beantworten. Der F├Ârderverein Eninger Kunstwege und die Gemeinde laden herzlich ein bei der Skulptureneinweihung auf dem Rathausvorplatz die K├╝nstlerin pers├Ânlich kennenzulernen. Musikalische Umrahmung und ein kleiner Umtrunk bieten Raum zum Austausch.

Bei schlechten Wetterbedingungen findet die Veranstaltung im Rathausfoyer statt.


Alblandschaften - Klaus Herzer im Dialog mit HAP Grieshaber

 

Die Schw├Ąbische Alb ÔÇô Inspiration f├╝r beide K├╝nstler, aber in sehr unterschiedlichen Wahrnehmungen, ergibt einen ├╝berraschenden Spannungsbogen k├╝nstlerisch, wie auch von der Technik des Holzschnitts her.

Aufgrund des starken Publikumsinteresses, wurde die Ausstellung bis einschlie├člich M├Ąrz 2023 verl├Ąngert.

Die ├ľffnungstage sind:

Sonntag 5. Februar 2023

Sonntag 5. M├Ąrz 2023 -

ab 16.00 Uhr Finissage und Jubil├Ąumsansprache

"10 Jahre F├Ârderverein Eninger Kunstwege e.V".

 

 

├ťbrigens: Der F├Ârderverein hat einen Monitor angeschafft, soda├č je einen Film ├╝ber Klaus Herzer und HAP Grieshaber auf der Empore, als Erg├Ąnzung zur Ausstellung, angeschaut werden kann. Dieses Angebot wird von den Besuchern angenommen.

Ausserdem liegt der wunderbare Bildband des Fotografen Swiridoff ├╝ber HAP Grieshaber dort aus.

 hw