Einladung HAP Grieshaber Themenabend

 

Der Förderverein Eninger Kunstwege e.V. lädt ein zur HAP Grieshaber Ausstellung im Willi-Bleicher-Haus (Stuttgarter Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart).

Die Ausstellung findet noch bis 17. Oktober 2019 werktags von 08-20 Uhr statt.

HAP Grieshaber war in vielfältiger Weise ein politischer Mensch und hatte zahlreiche Beziehungen zu Gewerkschaften, Naturfreunden, Friedensbewegung und Antifaschismus.

Dies zu beleuchten ist Thema der Ausstellung mit dem kĂĽnstlerischen Werk von Grieshaber und einem Begleitprogramm.

Anlass der Ausstellung ist der 110. Geburtstag von HAP Grieshaber und der 51. Jahrestag der Verleihung des Kulturpreises des Deutschen Gewerkschaftsbundes an den KĂĽnstler. 

Ausgestellt werden 60 meist groĂźformatige politische Holzschnitte HAP Grieshabers aus privatem Besitz. Viele der Werke wurden selten gezeigt, wie zum Beispiel der siebenteilige Prometheus-Zyklus.

Sie stellen die Verbindung von Kunst und Arbeitswelt sowie politischem Wirken dar – oft aufmunternd, grafisch-ästhetisch beeindruckend, lyrisch und immer dem Menschen zugewandt.

Gezeigt werden aus dem Nachlass auch – noch nie ausgestellte – private Dokumente aus dem Leben von HAP Grieshaber, Auszeichnungen, Urkunden und persönliche Ausweise.

Begleitend zu der Ausstellung finden Themenabende statt. So auch „Die Zusammenarbeit von HAP Grieshaber mit den Naturfreunden und der SPD“.

Diesen Abend – Mittwoch, 25. September um 18 Uhr – gestalten Rosemarie Krack und Rolf Hespeler von den Naturfreunden und Ulrich Lukaszewitz von der SPD. Musikalische Begleitung kommt von den „Marbachern“ (Politfolk).

Die Eninger Naturfreundejugend hatte in den 80er Jahren freundschaftliche Beziehungen zu HAP Grieshaber.

 

 

Rundgänge auf den Eninger Kunstwegen im August/September

Für Daheimgebliebene und kunstinteressierte Menschen, bietet der Förderverein in den Sommerferien an:

Mittwoch 21.8. 17 Uhr, Treffpunkt HAP Grieshaber Halle

Rundgang auf dem kĂĽnftigen HAP Grieshaber Rundweg mit Information ĂĽber die verwirklichten und geplanten Repliken mit Hermann Walz

Dauer 1,5 Stunden

Mittwoch 4.9.2019 17 Uhr, Treffpunkt Rathaus

Rundgang auf dem Kunst- und Sinnespfad mit Mar El Schaefer

Dauer 1,5 Stunden

 

„Ich und Du“

CHC Geiselharts „Wächterbüste I“

vorm Eninger Rathaus

 

Gestern ging es um das „Ich und Du“ vorm Eninger Rathaus, als CHC Geiselhart über seine „Große Wächterbüste I“ 2001 sprach.

Ein Wächter- steht man ihm gegenüber, erkennt man sein ICH. Er macht aufmerksam auf das, was einen selbst ausmacht aber auch auf jenes, was einen umgibt. Ein Wächter, der zwischen Mensch, Natur und dem Sein vermittelt.

Die Ausführungen Geiselharts am Spätnachmittag, direkt vor seiner Büste stehend, waren sehr zwanglos, bereichernd und die Zuhörer waren angetan von der Offenheit und der Erzählfreude des Künstlers. Geiselhart erzählte von sich, von seiner Tante Babette aus Eningen, von seiner Beziehung zum Schwabenland, von seiner Ausbildung zum Künstler und Kunsthistoriker und schaffte es nebenbei tiefgreifend über die Sinngebung seiner Werke zu sprechen. Geiselhart erklärt, dass er an die temporäre Existenz des Menschen erinnern möchte. Er möchte den Blick in die Ferne richten, gleichwie Romantiker bspw. Caspar Davis Friedrich, durch ihre Perspektive den Betrachter ins Bild holen und den Blick in die Weite öffnen.

Geiselhart tue dies nun schon seit vielen Jahren mit dem Medium der Bildhauerei. Aus einem Holzpflock entstehen Gesichter, die im Laufe der Zeit filigraner wurden und mittlerweile “gestelzt“ auf Beinen stehen, so Geiselhart.

Herr Schweizer berichtet in seiner Ansprache beeindruckt von dem waghalsigen Einsatz der Motorsäge auf teilweise hohen, selbsterbauten Gerüsten Geisleharts und verweist auf die Größenvariationen von riesengroßen zu filigranen Skulpturen, wie sie im KunstRaum zu sehen sind.

Kaum zu greifen ist Geiselharts Gesamtwerk und dennoch ist diese "Wächterbüste I" mit Sicherheit ein Sinnbild seiner künstlerischen Ausdruckskraft und es ist eine Bereicherung, diese hier als Leihgabe in Eningen präsentieren zu können.

 

Am Ende der Veranstaltung herrschte Einigkeit darüber, dass der ePunkt eine tolle Gelegenheit bietet, Künstlern und deren Werken sehr nahe zu kommen und in kleinem, intimem Rahmen mehr über Kunst zu erfahren. Nutzen Sie die Gelegenheit bis November vorm Eninger Rathaus, stellen Sie sich vor und hinter den „Wächter“ und erleben Sie Kunst im öffentlichen Raum.

Im Kulturbüro können Sie zudem mehr über Geiselharts Werk erfahren und Kataloge erwerben.

 

 

CHC Geiselhart „Große Wächterbüste I“ vorm Eninger Rathaus

 

 

Kunst im Austausch/Kunst zum Austausch…

 â€¦so könnte man den „ePunkt“ am Eninger Rathaus umschreiben. Hier wechseln sich Themen, Formen, Techniken und Materialien genauso ab,  wie sich auch die verschiedensten KĂĽnstler mit ihren unterschiedlichen Herangehensweisen an Themen austauschen.

Am Dienstag, den 9. Juli 2019 findet ein Wechsel von hellem, leichtem Acrylstal zu dunkler, monumentaler Eiche statt, von realistischer Darstellung Birgit Feils zu der eher abstrakt wirkenden „großen Wächterbüste I“ von CHC Geiselhart. Beide Arbeiten in ihrer Unterschiedlichkeit grandios und eine Bereicherung für das Kunstleben und den Austausch über Kunst hier in Eningen.

 Der Förderverein Eninger Kunstwege e.V. und die Gemeinde Eningen laden aus diesem Grund im Rahmen des Kunst- und Sinnespfades herzlich zu einer zwanglosen Eröffnung mit KĂĽnstlergespräch um 17 Uhr auf dem Rathausplatz ein.

 CHC Geiselhart hat an der staatlichen Akademie in Stuttgart studiert und zudem das Studium der Kunstgeschichte in Stuttgart und TĂĽbingen absolviert. Seit 1974 arbeitet er als freier KĂĽnstler, zunächst mehrheitlich in den Bereichen der Malerei und der Druckgraphik, bis er sich in der Skulptur wiederfindet und die Motorsäge als sein bevorzugtes bildnerisches Mittel entdeckt. Er findet zu formaler Differenzierung und es gelingt ihm kleinere Formate zu bearbeiten und zudem eine Farbfassung auf Leinöl-Basis zu entwickeln.

So hat er für Eningen seine„Große Wächterbüste I“ mitgebracht, die nicht nur für sich steht, sondern als Sinnbild von Geiselharts Arbeit gesehen werden kann.

Erfahren Sie mehr! CHC Geiselhart wird selbst ĂĽber seine Arbeit sprechen und freut sich auf einen regen Austausch mit Ihnen.

CHC Geiselhart "Große Wächterbüste" 2001

Pressemitteilung vom 20.5.2019

Zustimmung zur Neukonzeption HAP-Grieshaber-Rundweg

In seiner Sitzung am 16. Mai hat der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats über die vom Förderverein vorgeschlagene Änderung der Trasse und der Thematik des HAP-Grieshaber-Rundwegs beraten und bei einer Gegenstimme der Planung zugestimmt.

Die Vorstandschaft freut sich darĂĽber und wird mit viel Engagement den Ausbau des Rundwegs fortsetzen.

 HAP Grieshaber (1909 – 1981) ist ein weltweit berĂĽhmter KĂĽnstler und Holzschneider, der Jahrzehnte am Hang der Achalm wohnte und dort seine berĂĽhmten Werke schuf. Dabei spielt seine Naturverbundenheit mit der Schwäbischen Alb und dem heute bestehenden Biosphärengebiet eine wichtige Rolle. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Eningen. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Vermächtnis zu pflegen mit ständigen Ausstellungen im oberen Foyer der Grieshaber-Halle, mit FĂĽhrungen durch die Halle mit dem eindrucksvollen Fries und mit dem Ausbau des Rundwegs.

Kern der Neukonzeption ist die Überlegung, den Weg nicht parallel zum Kunst- und Sinnespfad, sondern an der Achalm entlang verlaufen zu lassen. Inhaltlich soll mit den drei aufgestellten Repliken das Thema „Kunst am Bau“ abgeschlossen sein und Beispiele aus den verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers, möglichst nach Zeitablauf entstehen, um ein Gesamtbild von ihm und seinem Schaffen darzustellen.

Der geplante Verlauf:

Grieshaber-Halle – Betzenriedweg – Schubertstraße – Eiferthöhe –Winterhalde – HAP Grieshaber Weg – oberer Panoramaweg – Abzweig Richtung Achalm-Hotel – zurück zum Kreuzbuckel – Schiller-Höhe – Treppenabgang zur Robert-Koch-Straße – Grünanlage Hörnle – Grieshaber-Halle.

2 barrierefreie Zonen sind geplant:

Ab Grieshaber-Halle Stationen 1 – 7

Ab Achalm-Hotel Stationen 12 – 15

Zugestimmt hat der Verwaltungsausschuss der Aufstellung folgender Repliken noch in diesem Jahr:

Station 2 Betzenriedweg/Beethovenstraße – Hungerwinter 1938

Station 6 Winterhalde – Das blaue Paar 1963

Der Förderverein sucht weitere Unterstützer für seine gestellten Aufgaben, sei es als Mitglied oder Sponsor für Einzelprojekte.

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Neue Ausstellung:

HAP Grieshaber – "Mit Freude gesammelt"

Der Förderverein Eninger Kunstwege wird für 6 Monate im oberen Foyer der HAP-Grieshaber-Halle Werke des Künstlers ausstellen, die ein Sammler zur Verfügung gestellt hat.

Die Eröffnung ist am Sonntag, den 5. Mai um 14 Uhr. Die Ausstellung wird bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat geöffnet sein. Sonderführungen für Gruppen sind möglich.

Aus der Serie „Königin Achalm“ sind die Holzschnitte Wacholderengel und Wacholder zu sehen.

Darstellungen der „Silberdistel“, die Siamkatzen und der Hebst der Wilhelmstraßenkrämer sind unter der bemerkenswerten Sammlung zu finden.

Daneben sind als ständige Ausstellung persönliche Dokumente des Künstlers und von ihm gestaltete Vasen bzw. Geschirr zu sehen.

Kunstbücher, Drucke und Kunstpostkarten ergänzen das Angebot. Der Eintritt ist wie immer frei.


Zwei neue Merkzeichen auf dem HAP-Grieshaber-Weg

Endlich war es geschafft, am Samstag den 13.04.2019 konnte Vorsitzender Hermann Walz die zweite und dritte Replik auf dem geplanten HAP-Grieshaber- Rundweg ĂĽbergeben. Leider war es trĂĽbe und regnerisch, trotzdem waren ca. 50 Besucher gekommen.

Er dankte den Vorstands- und Vereinsmitgliedern fĂĽr die vielen Stunden der Ăśberlegungen und Vorbereitungen.

Begrüßen konnte er Bürgermeister Alexander Schweizer und von den Sponsoren die Familie Gerster zusammen mit den trotz Regen und Kälte gekommenen Besucher und Freunde des Fördervereins.

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Fotos: HD Strobel

„HAP Grieshaber in Variationen“ und „Kunstmarkt für Werke unter 100 € für Sammler und Freunde des Schönen“

Von Oktober 2018 - April 2019 wurden in der Grieshaber-Ausstellung eine private Sammlung ausgestellt. Die Werke wurden von Fritz Gerster zur VerfĂĽgung gestellt, dessen Familie in der Vergangenheit viel mit HAP zusammengearbeitet hat. Sie umfassen Beispiele aus den Perioden ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Zusätzlich zu den Holzschnitten werden in Vitrinen persönliche Erinnerungsgegenstände der Familie Grieshaber sowie Vasen und Bücher gezeigt, die der vielseitige Künstler geschaffen hat. Nicht zu vergessen sind die Feuervogelvorhänge, die Entwürfe für den Fries in der Halle und das Glasfenster von Raach-Döttinger.

Der Förderverein erhielt zusätzlich zu den verkäuflichen Werken aus der Sammlung Fritz Gerster im oberen Foyer der HAP Grieshaber Halle in der vergangenen Zeit Sachspenden von Künstlern und Kunstfreunden, die parallel zur Öffnung der Ausstellung am 6. Januar zum ersten Mal zugunsten des Vereins verkauft wurden. Wegen der Nachfrage wurde dieser Kunstmarkt während der Öffnung am Sonntag, 7. April wieder angeboten.

Es handelt sich hier in erster Linie um Plakate und Nachdrucke von Grieshaber-Werken. Zusätzlich werden Arbeiten von Künstlern der Region angeboten.


In die Urzeit nach Blaubeuren

Die Halbtagesfahrt am Samstag, den 6. April 2019 konnte tatsächlich stattfinden. 27 Mitreisende hatten sich eingefunden um mit dem Bus der Firma Vöhringer, dem Reiseleiter Hermann Walz und dem „Frühzeitfachmann“ Friedrich Palmer über die sonnenbeschienene Alb zu fahren. Hermann Walz stimmte mittels dem Märchen von Eduard Mörike „Das Stuttgarter Hutzelmännle“ mit kurzen Beiträgen über die Schöne Lau, die Sage vom Klötzle Blei und anderen Geschichten auf das schöne Blaubeuren ein.

Unser Mitglied Friedrich Palmer führte die Gruppe zunächst zu einem überdachten Plätzle hinter dem Museumsgemäuer. Dort zeigte er, auf welche Weise in der Steinzeit Feuer entfacht. Friedrich Palmer ist Künstler, Lehrer an der VHS Reutlingen und freier Mitarbeiter des Urzeitmuseums als Paläotechniker.

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Neue Kunstobjekte fĂĽr die Ortsmitte

Am Freitag, den 15. März wurden neue Kunstobjekte in der Eninger Ortsmitte auf Zeit übergeben: Die Stuttgarter Künstlerin Birgit Feil stellt bis Ende Juni sowohl auf dem „ePunkt“ vor dem Rathaus die beiden gegenständlichen Figuren „Sabine“ und „Erwin“ aus, als auch im KunstRaum in der Eugenstraße.

Birgit Feil hat an der Freien Kunstschule Stuttgart und an der Hochschule der Künste in Berlin studiert. Seit 1995 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und hat sich mit den für sie typischen gegenständlichen Figuren einen Namen gemacht. Parallel bietet sie als Dozentin der Volkshochschule Stuttgart als auch im eigenen Atelier Kurse an. Birgit Feil lebt in Leonberg-Warmbronn und arbeitet in Stuttgart-Vaihingen.

Birgit Feil mit "Erwin" und "Sabine"

Mitgliederversammlung 2019 Förderverein Eninger Kunstwege e.V.

Die Vorstandsmannschaft wurde von den Mitgliedern wiedergewählt:

Vorsitzender Hermann Walz, Stellv. Vorsitzende MarEl Schaefer
Schatzmeister Thomas Niethammer, SchriftfĂĽhrerin Inge Niethammer
Beisitzer: Peter Hespeler, Christiane Ripple, Annegret Romer, neu: Friedrich Palmer
Beratend: Eva Hummel fĂĽr die Gemeinde, Annemarie Winter fĂĽr den Paul-Jauch-Freundeskreis
RechnungsprĂĽfer: Winfried Baumann und Edeltraut Willjung

In seinem Bericht 2018 bedankte sich Hermann Walz fĂĽr die gute Zusammenarbeit und das positive Arbeitsklima im Vorstand... [weiterlesen]


Pressemitteilung

HAP Grieshaber zum 110. Geburtstag

Am 15. Februar 1909 wurde in Rot an der Rot Helmut Andreas Paul Grieshaber geboren. Sein Vater war Landvermesser, arbeitete und lebte mit seiner Familie in dem oberschwäbischen Dorf, von wo er dienstlich nach Nagold (1912) und nach Reutlingen (1920) zog, wo der junge Grieshaber aufwuchs. Von 1933  bis 1940 wohnte er in der LeonhardstraĂźe 29, in der KirchstraĂźe 7 und in der KirchstraĂźe 17, bevor er nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft im Jahr 1946 das Gartenhaus seines Vaters an der Achalm bezog, das zu seinem HĂĽttenwerk wurde. Er starb am 12. Mai 1981 und wurde auf dem Friedhof in Eningen beigesetzt. [weiterlesen]


Kunst- & Sinnespfad im Winter

MarEl Schaefer - Sichtweisen
Susanne Immer - Zeit entdecken
Gudrun KrĂĽger - Gordona
Jenny Winter-Stojanovic - Begegnung II

Kunst unter 100 € für Sammler und Freunde des Schönen

in der Ausstellung „HAP Grieshaber in Variationen“

Der Förderverein erhielt zusätzlich zu den verkäuflichen Werken aus der Sammlung Fritz Gerster im oberen Foyer in den vergangenen Wochen Sachspenden von Künstlern und Kunstfreunden, die parallel zur Öffnung der Ausstellung am 6. Januar im unteren Foyer der Halle angeboten wurden.

Es handelte sich hier in erster Linie um Plakate und Nachdrucke von Grieshaber Werken. Zusätzlich wurden Arbeiten namhafter Künstler der Region angeboten.

Der Besuch war mit beinahe 60 Personen sehr beachtlich, denn nicht nur der kleine Kunstmarkt, sondern auch die Grieshaber-Ausstellung im oberen Foyer, sowie die Feuervogel-Vorhänge und die Halle mit dem Grieshaber Fries wurde von den Besuchern angeschaut.

Der Verkauf brachte eine beachtliche Summe für den Förderverein, der sich für Kunst und Kultur in Eningen einsetzt.

Es ist angedacht, am 7. April, dem letzten Öffnungstag der Ausstellung „Grieshaber in Variationen“ nochmals einen kleinen Kunstmarkt anzubieten.

Herzlichen Dank den Käufern, Spendern und nicht zuletzt den Mitgliedern, die die Aufsicht übernommen hatten.


Allen Mitgliedern des Fördervereins Eninger Kunstwege und den Freunden von Kunst und Kultur in Eningen und der Region

ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Jahr 2019